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Legolomo ist eine Sammlung von kurzen Legofilmen. Es geht um Liebe, Gewalt und Monster. B-Movies und Asia Phantasie...
Zauberer M. Belledin hat seinen Legoschatz in kleine Perlen verwandelt. Das macht Spaß. Ganz besonders finden die Kommentare Anklang, geben sie doch Einblick in das Handwerkzeug des zurückhaltenden Cineasten: mit Lego könne man, mit wenigen Mitteln eine ganze Stadt aufbauen ... so sieht das aber nicht aus. Da war sicher mehr nötig als "die wenigen Mittel":
Liebevoll, aufwendig und familienintensiv. Die Belledinis haben alle zusammengearbeitet. Vom Vorspann bis zur Tischlampe, vom gemalten Sonnenuntergang bis zum Knetgummifuß.
Mir persönlich gefallen die beiden Fime IV und V am besten. Die Original Legokamera, die hier verwendet wurde, ist ganz offensichtlich optimaler, also flexibler als die Super 8 Kamera.
Unklar ist mir jedoch, was "LOMO" damit zu tun hat, denn die machen doch keine Bewegtbilderkameras.
P.S. Ein Wehrnachtstropfen ist da drin: Die Musik beim Ninja Film ... da hätt ich mir was asi8tisches gewünscht. Na, Herr Belledini, vielleicht kann ich ja helfen...aber jetzt: Meine Damen und Herren...DIE BELLEDINIS!
sehenshörenswert!!
Bewertung: [5 von 5 Sternen!] |
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